Einladung zur jährlichen UVV-Prüfung


Was wird in der UVV-Prüfung überprüft?



Geprüft werden relevante Komponenten unter dem Gesichtspunkt der Arbeitssicherheit, wie z.B.


 Bewegliche Anbauteile (Motorhaube, Türen, Kofferraumdeckel)

 Sitze und Sicherheitsgurte

 Vorrichtungen zur Ladungssicherung

  Zustand von Warnwesten, Warndreieck und Verbandskasten


Wenn die allgemeine Verkehrssicherheit (z.B. Bremsen, Lenkung, Stoßdämpfer, Bereifung, etc.) nicht durch ein mangelfreies
HU-Prüfprotokoll oder eine mangelfreie letzte Inspektion dokumentiert werden kann,
müssen auch diese Komponenten geprüft werden.

Grundlage ist der Arbeitsschutz


Verkehrssicherheit Arbeitssicherheit nach §29 StVZO im Sinne ArbSchG

+
Arbeitssicherheit im Sinne ArbSchG
=
Betriebssicherheit
Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist jedes gewerblich genutzte Fahrzeug ein Arbeitsmittel bzw. ein Arbeitsplatz, vergleichbar mit dem Schreibtischarbeitsplatz im Büro.
Durch diese Definition hat jeder Arbeitgeber die Pflicht, den technischen Zustand des Arbeitsplates "Fahrzeug" im Sinne der Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten regelmäßig prüfen zu lassen.

Da die Unfallverhütungsvorschriften (UVVen) zum Vorschriften- und Regelwerk der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes gehören, regelt die DGUV Vorschrift 70 die Prüfung aller gewerblich genutzten Fahrzeuge. Eingeschlossen sind neben Transportern, LKW oder Bussen auch PKW-Dienstwagen.
TIPP: Gemeinsame Prüfung spart Zeit und zusätzlichen Aufwand


Wenn es terminlich passt, können wir die UVV-Prüfung ohne zusätzlichen Werkstattaufenthalt im Rahmen einer sowieso geplanten Inspektion durchführen.
Eine mangelfreie UVV-Prüfung wird mit dem Prüfprotokoll für Ihre Unterlagen dokumentiert. Sichtbares Zeichen am Fahrzeug ist der Prüfaufkleber am Türholm.

Bitte beachten Sie: Eine UVV-Prüfung ersetzt nicht die HU nach § 29 StVZO.

Spindler Serviceberater sind auch UVV-Sachkundige

Unsere Serviceberater und KFZ-Mechatroniker bringen durch ihre professionelle Ausbildung Kompetenz und Erfahrung mit, Fahrzeuge auch im Sinne des ArbSchG und nach der UVV-Prüfvorschrift zu prüfen.
In der DGUV Vorschrift 70 ist verankert: Einmal jährlich ist die UVV-Prüfung Pflicht.

Unterjähriger Prüfbedarf kann sich ergeben, wenn außergewöhnliche Einsatzbedingungen (z.B. spezielle Belastungen oder überdurchschnittliche Benutzungszeit) vorhanden sind.
Auch nach Unfällen, nach Veränderungen am Fahrzeug, nach längeren Zeiträumen der Nichtbenutzungen des Fahrzeugs oder nach Instandsetzungsarbeiten, welche die Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchten, muss eine Prüfung außerhalb des Jahresturnus erfolgen.

Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, riskiert ein Bußgeld.

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*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen bzw. im Internet unter www.dat.de/co2/ unentgeltlich erhältlich ist.
Ab dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

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